Recherche beschleunigen
Öffentliche Fachtexte zusammenfassen oder Testfälle mit synthetischen Daten entwerfen. Dabei Datenschutz und Rechte Dritter beachten und Ergebnisse vor der Verwendung selbst prüfen.
KI im Arbeitsalltag
Ihre Beispiel-KI-Richtlinie für einen pragmatischen Start: kompakt, bearbeitbar und mit konkreten Regeln für Daten, Tools und Verantwortung. Aus der Perspektive einer IT-Beratung.
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Vorlage für Ihr UnternehmenWeniger Unklarheit im Team
Welche Daten dürfen in ein KI-Tool? Wer prüft das Ergebnis? Die Vorlage hilft Ihnen, solche Fragen einmal gemeinsam zu klären, damit Ihr Team im Alltag selbstständig arbeiten kann.
Legen Sie fest, welche Anwendungen Ihr Team nutzen darf und welche Informationen dort verarbeitet werden dürfen. Die Vorlage legt fest, wer neue Anwendungen und Einsatzzwecke prüft und welche Angaben dafür benötigt werden.
Die Vorlage fordert eine fachliche Prüfung von Aussagen, Quellen und Rechten Dritter. KI-generierter Code muss verstanden, getestet und auf Sicherheitsrisiken sowie Lizenzfragen geprüft werden. Bei erheblichen Folgen ist ein Vier-Augen-Check vorgesehen.
Klären Sie, welche Kundenvorgaben gelten, was KI-Agenten ausführen dürfen und an wen sich Mitarbeitende bei Unsicherheiten oder Vorfällen wenden.
Drei Situationen aus dem Alltag
Die Einordnung ist ein Beispiel. Entscheidend bleiben die Freigaben Ihres Unternehmens und die Anforderungen des jeweiligen Kundenprojekts.
Öffentliche Fachtexte zusammenfassen oder Testfälle mit synthetischen Daten entwerfen. Dabei Datenschutz und Rechte Dritter beachten und Ergebnisse vor der Verwendung selbst prüfen.
Eine allgemeine Tool-Freigabe reicht für Aufzeichnungen oder KI-Transkriptionen nicht aus. Die Nutzung muss gesondert freigegeben sein. Beteiligte werden vorab informiert und erforderliche Einwilligungen eingeholt.
Passwörter und API-Schlüssel gehören nicht in Prompts. KI-generierter Code und Befehle dürfen erst nach Prüfung, Tests und den üblichen Freigaben produktiv eingesetzt werden.
Ihr Ausgangspunkt
Starten Sie mit einer übersichtlichen Arbeitsgrundlage und passen Sie sie an Ihr Unternehmen an.
Von der Vorlage zur Anwendung
Die Vorlage beschreibt, was vor der Einführung zu ergänzen ist und wie Einweisung und regelmäßige Überprüfung im Unternehmen verankert werden.
Platzhalter ausfüllen, Zuständigkeiten und Tool-Freigaben festlegen. Die Fassung an Verträge, Datenschutz und betriebliche Mitbestimmung anpassen und individuell rechtlich prüfen lassen.
Mitarbeitende vor der Nutzung in freigegebene Anwendungen und die Richtlinie einweisen. Die Einweisung an Aufgaben und Risiken ausrichten, dokumentieren und Rückfragen ermöglichen.
Richtlinie und Tool-Verzeichnis mindestens halbjährlich sowie bei wesentlichen Änderungen überprüfen. Eine zuständige Person pflegt die Inhalte und informiert das Team über Anpassungen.
Gut zu wissen
Sie ist ein Ausgangspunkt. Ergänzen Sie Ihre Tools, Zuständigkeiten und Prozesse und lassen Sie die Fassung vor Einführung fachlich und rechtlich prüfen. Die Vorlage ist keine Rechtsberatung und keine Zusage vollständiger Gesetzeskonformität.
Für Unternehmen, die generative KI in der Wissens- und Projektarbeit einsetzen. Die Beispiele berücksichtigen besonders IT- und Beratungsteams. Besonders regulierte oder folgenreiche Anwendungen benötigen eine gesonderte Prüfung.
Dies ist eine anpassbare Beispielvorlage für Ihr Unternehmen. Unsere eigenen Grundsätze finden Sie in der internen KI-Richtlinie von they consulting.
Wir unterstützen bei der technischen und organisatorischen Umsetzung: vom Überblick über eingesetzte Tools bis zur Arbeit mit konkreten Anwendungsfällen. Sprechen Sie mit uns über Ihren Bedarf.
Gemeinsam in die Umsetzung
Sie möchten aus der Vorlage klare Abläufe für Ihr Unternehmen machen? Sprechen wir darüber, wie they Sie bei der Tool-Auswahl und der Einführung im Team unterstützen kann.